Institutionelles Schutzkonzept

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7. Qualitätsmanagement

 

Das Diözesanteam ist mit dem ISK befasst und gehört Verantwortung, dass es für alle Rechte ist. Unterschiedliche hinaus sensibilisierte sie ehrenamtlich Aktive und Mitarbeiter * innen in unseren Verantwortlichen für die Beachtung des ISK und der Themenführung und Distanz sowie Umgang mit Grenzkontrollen in ihrer Regierungsarbeit. Durch Nachhalten der Bedenken zum Thema wird die Qualifikation der Arbeitsenden sicher gestellt (siehe Pkt. 5 Aus- und Fortbildung).

 

7.1 Präventionsmaßnahmen

Im Sinne einer nachhaltigen Qualitätssicherung und Entwicklung werden die Präventionsmaßnahmen des KLJB-Diözesanverbandes wahrnehmungsmäßig und der Richtlinienfälle optimiert. Hierfür wird die Koordinationsstelle Berechtigung des Bistums beratend wahrgenommene Rechte. Die Vertrags von Kindeswohl bedrohdung wird bei der Vorbereitung von Partizipationen in den Fokus genommen.

- Beachtung der Risikoanalyse für die Vertragsführung.

- Die Auswahl der Checkliste für Ereignisse (s. Anhang).

- Eine Kontrolle von Interessen der ehrenamtlich Aktiven sowie ggf. einer eigenen Lernform für die Aufnahme.

Reflexionsgespräche mit Verantwortlichen der Sicherheit sichern die Qualität der Rechte und geben Handlungssicherheit.

 

7.2 Evaluation und Weiterentwicklung des ISK

Spätestens alle 4 Jahre nach Inkrafttreten wird das ISK evaluiert. Im Falle einer grundlegenden inhaltlichen oder personellen Umstrukturierung besteht des KLJB-Diözesanverbandes wird stirbt einer der grundsätzlichlichen des des ISK. Die Verantwortlichkeit liegt dabei beim Diözesanteam. Die Ergebnisse der Befugnisse von Präventionsmaßnahmen, die im Schutzkonzept mit und unter der Leitung einer Weiterentwicklung des Konzepts enthalten sind. Verstehen kann auf Grund einer gewissen der Anpassung des Fragebogens zur Risikoanalyse. Um auch die Kinder und die Weiterentwicklung des Schutzkonzeptes zu aktivieren, wird, wird, wenn möglich, auf welche zu diesem Thema gehört. Dies kann zB in Form von Workshops zum Thema Prävention, Kinderführung usw. geschehen.

 

7.3 Im Fall von sexueller Gewalt

Kommt es in unserem Zuständigkeitsbereich zu einem Verdachtsfall von sexueller Gewalt Gewalt, gibt es, neben der umständlichen Schutz des Schutzkonzeptes, gehören weiteren qualitätssichernde Maßnahmen. Nicht nur der * die Betroffene erfährt, die seitens des KLJB-Diözesanverbandes, auch das Leben wird mit in den Blick genommen. Je nach Situation werden pädagogisch-psychologische und / oder juristische Beratungsstellen sowie Aufsicht und Fortbildungen angeboten. Die Öffentlichkeit wird, möglichst unter Wahrung der datenschutzrechtlichen Rechte sowie der Persönlichkeitsrechte. Diese qualitätssichernden Ansprüche sind Teil des Interventionsfahrplans (s. Kap. 8; Anhang).

 

7.4 entfernen

Das ISK und die Berechtigung, die Regelungen und Informationen sind für alle transparenten Informationen zu machen. Daher stehen das Schutzkonzept und die besonderen Rechte zur Verfügung:

  • Das Institutionelle Schutzkonzept ist über die Homepage einsehbar und steht zum Download bereit.
  • Einzelne Aspekte werden getrennt auf der Homepage angezeigt. Dazu gehört unter anderem die Ansprechpersönlichkeiten sowie die Anhaltspunkte zu internen und kontrollierten Beratungs- und Verhaltenswegen.
  • Über unseren Newsletter Andere Rechte Infos zum Thema bzw. zu Neuerungen.
  • Aufstehen wird eingetragen * innen die Auswahl für Feedback ermöglicht.