Institutionelles Schutzkonzept

Beitragsseiten

4. Aus- und Fortbildung

 

Die Gewalt der politischen Gewalt ist fester Bestandteil der Aus- und Fortbildung für alle Jugend- und Ehrenamtlichen Arbeitsenden in der Jugendverbandsarbeit des Bistums Osnabrück. Hierfür gibt es die Verwaltung des Einsatzgebiets der ehrenamtlich Aktiven und der Mitarbeiter * innen verschiedene Formen von Präventionsschulungen. Die folgenden sensibilisierenden ehrenamtlichen Aktiven und Mitarbeiter * innen in ihren Arbeitsfeldern zum Thema Kindeswohlwohldungdung, diesbezüglichen Beziehungen zu Grenzüberschreitungen und Gewalt. Sie müssen hierdurch über ein erklärendes Basiswissen und erhalten Handlungssicherheit und Verweisungswissen.

Unsere ehrenamtlichen Aktiven und Mitarbeiter * innen werden wie folgt geführt:

  • Mitglieder der Rechte Dekanatsvorstände und Mitglieder des Diözesanvorstands werden Rechte der Kunst, Dauer und Verwandtschaft.
  • Mitarbeiter * innen im pädagogischen Bereich werden zu Fragen der Kritik gegen sexuelle Interessen Gewalt alle 5 Jahre durch die Präventionsbeauftragten des Bistums von diesen beauftragten Multiplikator * innen gehört.
  • Freiwilligendienstleistende (FSJ/BFD) werden im ersten Bildungsseminar durch Mitarbeiter*innen der Arbeitsstelle Freiwilligendienste zu Nähe und Distanz geschult und unterzeichnen eine Selbstverpflichtungserklärung.
  • Die Mitglieder der AK Utbildung werden der Kunst, der Dauer und der Verwaltung des Einsatzes der Rechte und der Verwaltung über eine Managementige Jugendleiter * incard (Juleica) gehören.

4.1 Kontrollinstanz über Aus- und Fortbildungen 

 

Der Dienstgeber hat sich gekümmert, dass unsere Mitarbeiter in der Lage sind, sich einer Fortbildungsveranstaltung zu unterziehen. Für weitere ehrenamtliche Aktive, FSJ / BFD und Praktikant * innen besteht das Diözesanteam die Fortbildungen nach.

4.2 Inhalt der Aus- und Fortbildungen

 

Ziel der Aus- und Fortbildungen ist es, die ehrenamtlich Aktiven und Mitarbeiter * innen für das Thema (Gewaltig) Gewalt zu sensibilisieren, sie Hintergrundwissen und damit Handlungs-sicherheit zu geben, ihre Sprachfähigkeit diesbezug zu erhalten und so eine offene Kommunikationskultur zu fördern.

Diese Form der Wahrnehmung gibt uns als Jugendverband die Möglichkeit zur Verbesserung des Wohls und des Schutzes von Minderjährigen und uns anvertrauten Personen. Daher ist es wichtig, dass wir uns darum kümmern, dass die Auswahl einer Auswahl der Rechte Rechte:

Grundlagen und Formen des Kindeswohls,

  • Austausch über einen adäquaten Umgang mit anderen und Distanz,
  • Strategien von Täter * innen,
  • Psychodynamiken von Betroffenen,
  • Dynamiken in Institutionen und begünstigten institutionellen Strukturen,
  • Bestimmtebestände und weitere einschlägige behinderte,
  • Eigene emotionale und soziale Kompetenz,
  • Entwicklungspsychologische Aspekte,
  • Kommunikations- und Konfliktfähigkeit,
  • Vermittlung von Handlungenwegen und Befugnissen bei der Gewalt Gewalt,
  • Vermittlung von Betroffenen und Betroffenen Hilfen für Betroffene, ihre Ange-hörigen und die staatlichen Institutionen,
  • Vorbeugung von sozialer der Gewalt Gewalt durch Kinder, Jugend-Liche und Schutzbefohlene und andere Minderjährige oder Schutzschutzohlenen.