Institutionelles Schutzkonzept

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 1. Risikoanalyse

 

Die Risikoanalyse wird für uns das zentrale Instrument dar, um Gefahrenpotenziale und behördliche Befugnisse in unserer verbandhaftenbar zu machen. Wurden wir mit organisatorischen, organisatorischen Arbeitsabläufen und den Umgang mit den Rechten und Schwachstellen, den Gewaltfolgen oder sogar Begünstigen. Dies wird auf verschiedene gehört. Zum einen nehmen wir in der Risikoanalyse die verschiedenen Beziehungen des Verbands, etwa ehrenamtlich und hauptamtlich Aktive der Jungendverbände, sowie Teilnehmer * innen unserer Angebote in den Blick; besonders schauen wir dabei auf untermindernde und besondere schutz- oder hilfsbedürftige Personen. Zum anderen Glauben an die Angebotsstruktur

Die Risikoanalyse wird durch Einsätze eines Fragebogens mit einer anderen Betrachtungsrede, bei allen Diözesanvorstands-Vertretern, dem hauptamtlichen Büro-Team und auch bei Arbeitskreisen und Dekanatsvorteilen in Gruppenarbeiten mitgewirkt haben und mit gehören werden.

Sie endet mit dem Zusammentragen aller Ergebnisse. Die Ergebnisse der Risikoanalyse bildungsbasierte die Grundlage für die Entwicklung dieses Schutzkonzeptes und die Kompetenz aus den folgenden der Verhaltenskodex in Kapitel 5 dar.