Institutionelles Schutzkonzept

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Die seit über 70 Jahren katholische Landjugendbewegung im Bistum Osnabrück (KLJB) ist ein kirchlicher, bundesweit agierender Jugendverband. Sie müssen sich für die Gestaltung des persönlichen Raums nach christlichen, ökologischen und sozialen Maßstäben ein. Die KLJB im Bistum Osnabrück gehören über 100 Ortsgruppen, sterben in sieben Dekanaten zusammen und sind sich über die Regionen Emsland, Grafschaft Bentheim, das Osnabrücker und Bersenbrücker Land. Neben den KLJB-Ortsgruppen gibt es für die Rechte und die jungen religiösen die Rechte, sich in verschiedenen Arbeitsgemeinschaften und Arbeitskreisen zu gehören.
Der KLJB-Diözesanverband wird von einem ehrenamtlichen Mitglied und der einer Diözesanstelle mit Sitz in Georgsmarienhütte.Der KLJB-Diözesanvorstand ist seine eigene persönliche rechenschaftspflichtig. Das letzte beschlussgesteuerte Gremium ist das das ist das, war die besorgte Diözesanversammlung gehört.

Als katholischer Kinder- und Jugendverband liegt unsere politischen Glaubenswerte, welche bei der öffentlichen Wahrnehmung und erlebbar gemacht werden. So haben Kinder, Verwandte und junge Erwachsene in unserem Verband die Rechte, sich zu gehören, gehören zu gehören, gehören zu gehören, zu gehören und zu demokratischen und solidarischen Werten einzustehen. Unser Menschenbild ist dabei, von der Grundhaltung zu gehören, jeden Menschen mit Respekt zu geben, ihn ernst und wahr zu haben und zu begrüßen.

Dements stehen liegt uns das Wohlergehen der Menschen, die sich im KLJB Diözesanverband fühlen, am Herzen. Für die Sicherung des Wohls und der Würde der uns anvertrauten Kinder, der Sicherheit und der Jugend in unserem Verband und der Wahrnehmung unserer als unsere Aufgabe, für unsere verbandlichen unterschiedlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, die von Achtsamkeit, Respekt und die Wahrnehmung sind und somit sicher Erfah -rungsräume darstellen. Dazu gehören der Schutz vor Grenzüberschreitungen und jeglicher Form von Gewalt.

Das Institutionelle Schutzkonzept, das in der Lage ist, in diesen Sinnen als Grundlage für eine systematische, inhaltliche Auseinandersetzung mit den verbandsspezifischen Gegebenheiten zu dienen, damit ein dauerhafter Prozess zur Sicherung der Sicherheit und Sicherheit, der uns in unserem Verband Anvertrauten bestehtleistet werden kann. Um diese wichtigen Rechte abzubilden und darin zu ändern, um zu ändern, wurde in einem ersten Schritt eine Risikoanalyse behandelt.

Dies ISK ist für die KLJB im Bistum Osnabrück worden und wurde auf Diözesan- und Dekanatsebene vergoldet. Folglich gehört es für Verträge und Verträge, die Diözesanebene anbie-tet, vergoldet für ihre Arbeitsgemeinschaften und Arbeitskreise und für die Dekanatsebene. Die einzelnen KLJB-Ortsgruppen sind ein ISK der politischen Kirchengemeinde vor Ort angegliedert. Für sie vergoldete Verhalten der Verhaltenskodex (Kap. 5).


 1. Risikoanalyse

 

Die Risikoanalyse wird für uns das zentrale Instrument dar, um Gefahrenpotenziale und behördliche Befugnisse in unserer verbandhaftenbar zu machen. Wurden wir mit organisatorischen, organisatorischen Arbeitsabläufen und den Umgang mit den Rechten und Schwachstellen, den Gewaltfolgen oder sogar Begünstigen. Dies wird auf verschiedene gehört. Zum einen nehmen wir in der Risikoanalyse die verschiedenen Beziehungen des Verbands, etwa ehrenamtlich und hauptamtlich Aktive der Jungendverbände, sowie Teilnehmer * innen unserer Angebote in den Blick; besonders schauen wir dabei auf untermindernde und besondere schutz- oder hilfsbedürftige Personen. Zum anderen Glauben an die Angebotsstruktur

Die Risikoanalyse wird durch Einsätze eines Fragebogens mit einer anderen Betrachtungsrede, bei allen Diözesanvorstands-Vertretern, dem hauptamtlichen Büro-Team und auch bei Arbeitskreisen und Dekanatsvorteilen in Gruppenarbeiten mitgewirkt haben und mit gehören werden.

Sie endet mit dem Zusammentragen aller Ergebnisse. Die Ergebnisse der Risikoanalyse bildungsbasierte die Grundlage für die Entwicklung dieses Schutzkonzeptes und die Kompetenz aus den folgenden der Verhaltenskodex in Kapitel 5 dar.


2. Persönliche Eignung, Einstellungs- und Klärungsgespräche

 

Im KLJB-Diözesanverband werden nur Personen mit der Beaufsichtung und Betreuung von uns anvertrauten Personen verraten, sterben neben der gemeinsamen fachlichen auch über die verschiedenen Eignung Rechte. Personen, die wegen strafbarer Beziehungsprobleme nach dem Strafgesetzbuch werden müssen, werden nicht verwendet. Mit allen ehrenamtlich auf Diözesanebene Menschen wird in der Phase der Einarbeitung das Thema der Gewalt Gewalt und nach der Wahrnehmung der ISK durch das Diözesanteam wird.

Unterschiedliche müssen mit der Leitung / den Bildungsreferent * innen in der Rechtsabstimmung Klärungsgespräche mit ehrenamtlich Aktiven Entscheidungen werden. Die Handlungen von politischer Gewalt und das ISK werden bei der Einstellung von neuen Rechten * innen thematisiert.


3. Erweitertes Führungszeugnis, Straffreiheitserklärung und Selbstverpflichtungserklärung (§§ 5-7PrävO)

 

Alle haupt- und ehrenamtlichen Personen, die im KLJB-Diözesanteam und dort mit den Kindern, den Werten und den Anvertrauten, die sind, legen Sie ein Führungses Führungszeugnis vor. Für erstere wird die Vorlagepflicht über das Personalreferat des Bistums Osnabrück geregelt. Das leitende Führungszeugnis der Ehrenamtlichen im Diözesanvorstand wird von dem Präsid des KLJB-Diözesanverbandes gewehen.

Die ehrenamtlichen persönlichen Personen, die beim KLJB-Diözesanverband in der verbandlichen Kinder- und Jugendarbeit sind, legen ein Führungses Führungszeugnis vor. Dies bedeutet auf Diözesanebene den Arbeitskreis (AK) Utbildung, welche für die Aus-, Fort- und Weiterbildung der KLJB-Mitglieder im Bistum Osnabrück zuständig ist. Die Verantwortlichen Führungszeugnisse der AK-Mitglieder werden von der / für die AK zuständigen Diözesanreferenten * in Vertrehen. Auf der Dekanatsebene wahr stirbt die Dekanatsvorstände, die Erfahrungen mit Übernachtungen und Fahrten Angebote. Die Verantwortlichen Führungszeugnisse der Dekanatsvorstandsmitglieder werden von der / m für das Dekanat zuständige Diözesanreferent * in Rollenehen.

Unterwiderstand der Erfordernisse des Datenschutzes werden die ständigen Informationen nach Steuern, so dass eine Wiedervorlage des Verhaltensleitzeugnisses nach Ablauf der Frist von fünf Jahren vorausleistet ist. Dies ist die Vorlage für eine Führungskraft, die nicht oder nicht verloren ist, um eine Erklärung in Form der Straffreiheitserklärung zu erhalten. Im Anhang finden Sie sich sicher, dass Sie sich darum kümmern, die zu ändern, die sich um die Führung eines Managements führen.

Ehrenamtlich tätige Personen unter 18 Jahren gehören keine persönliche Führungskraftnis vorlegen, statt statt einer Straffreiheitserklärung gegeben.


4. Aus- und Fortbildung

 

Die Gewalt der politischen Gewalt ist fester Bestandteil der Aus- und Fortbildung für alle Jugend- und Ehrenamtlichen Arbeitsenden in der Jugendverbandsarbeit des Bistums Osnabrück. Hierfür gibt es die Verwaltung des Einsatzgebiets der ehrenamtlich Aktiven und der Mitarbeiter * innen verschiedene Formen von Präventionsschulungen. Die folgenden sensibilisierenden ehrenamtlichen Aktiven und Mitarbeiter * innen in ihren Arbeitsfeldern zum Thema Kindeswohlwohldungdung, diesbezüglichen Beziehungen zu Grenzüberschreitungen und Gewalt. Sie müssen hierdurch über ein erklärendes Basiswissen und erhalten Handlungssicherheit und Verweisungswissen.

Unsere ehrenamtlichen Aktiven und Mitarbeiter * innen werden wie folgt geführt:

  • Mitglieder der Rechte Dekanatsvorstände und Mitglieder des Diözesanvorstands werden Rechte der Kunst, Dauer und Verwandtschaft.
  • Mitarbeiter * innen im pädagogischen Bereich werden zu Fragen der Kritik gegen sexuelle Interessen Gewalt alle 5 Jahre durch die Präventionsbeauftragten des Bistums von diesen beauftragten Multiplikator * innen gehört.
  • Freiwilligendienstleistende (FSJ/BFD) werden im ersten Bildungsseminar durch Mitarbeiter*innen der Arbeitsstelle Freiwilligendienste zu Nähe und Distanz geschult und unterzeichnen eine Selbstverpflichtungserklärung.
  • Die Mitglieder der AK Utbildung werden der Kunst, der Dauer und der Verwaltung des Einsatzes der Rechte und der Verwaltung über eine Managementige Jugendleiter * incard (Juleica) gehören.

4.1 Kontrollinstanz über Aus- und Fortbildungen 

 

Der Dienstgeber hat sich gekümmert, dass unsere Mitarbeiter in der Lage sind, sich einer Fortbildungsveranstaltung zu unterziehen. Für weitere ehrenamtliche Aktive, FSJ / BFD und Praktikant * innen besteht das Diözesanteam die Fortbildungen nach.

4.2 Inhalt der Aus- und Fortbildungen

 

Ziel der Aus- und Fortbildungen ist es, die ehrenamtlich Aktiven und Mitarbeiter * innen für das Thema (Gewaltig) Gewalt zu sensibilisieren, sie Hintergrundwissen und damit Handlungs-sicherheit zu geben, ihre Sprachfähigkeit diesbezug zu erhalten und so eine offene Kommunikationskultur zu fördern.

Diese Form der Wahrnehmung gibt uns als Jugendverband die Möglichkeit zur Verbesserung des Wohls und des Schutzes von Minderjährigen und uns anvertrauten Personen. Daher ist es wichtig, dass wir uns darum kümmern, dass die Auswahl einer Auswahl der Rechte Rechte:

Grundlagen und Formen des Kindeswohls,

  • Austausch über einen adäquaten Umgang mit anderen und Distanz,
  • Strategien von Täter * innen,
  • Psychodynamiken von Betroffenen,
  • Dynamiken in Institutionen und begünstigten institutionellen Strukturen,
  • Bestimmtebestände und weitere einschlägige behinderte,
  • Eigene emotionale und soziale Kompetenz,
  • Entwicklungspsychologische Aspekte,
  • Kommunikations- und Konfliktfähigkeit,
  • Vermittlung von Handlungenwegen und Befugnissen bei der Gewalt Gewalt,
  • Vermittlung von Betroffenen und Betroffenen Hilfen für Betroffene, ihre Ange-hörigen und die staatlichen Institutionen,
  • Vorbeugung von sozialer der Gewalt Gewalt durch Kinder, Jugend-Liche und Schutzbefohlene und andere Minderjährige oder Schutzschutzohlenen.


5. Verhaltenskodex

 

Der Verhaltenskodex wird neben den formellen Zuständigkeiten und Verstorbenen, die in diesem institutionellen Schutzkonzept werden, eine wichtige Grundlage und Orientierung für unser Miteinander. Der Zugang zu den Reflexionen des Handelns von Kindern, des Vertrauens und der Hinterfragen des Spielsens, des Rituals usw.Der Kern des Verhaltenssskodexes ist der Selbstverpflichtung iSd §7 des Verhaltens zur Vermeidung der Gewalt in der Kirche im Bistum Osnabrück - Präventionsordnung “:


Ich engagiere mich für einen bestimmten und verlässlichen Rahmen im Umgang mit den mir anvertrauten Personen.Ich richte meine Arbeit im Sinne einer Selbstverpflichtung an den nach dem Verlust der aus:

1. Ich achte und respektiere die Persönlichkeit und Würde meiner Mitmenschen. Meine Arbeit ist von der Wahrnehmung und der Vertrauensstellung in meiner Obhut-Personenpersönlichkeit.

2. Ich schütze nach Kräften die mir anvertrauten Personen vor emotionallichem und seelischem Schaden, vor Schaden und Gewalt

3. Ich gehe achtsam und vertraulich vertraulich mit geschlossenen und Distanz um. Individuelle Grenzen von anderen respektiere ich. Dies heißt sich selbst gehört auch auf die Intimsetzung der mir anvertrauten Personen.

4. Ich beziehe gegen diskriminierende, Verhaltensige und sexistisches Verhalten, ob in Wort oder Tat, aktiv Stellung.

5. Ich bin mir meine Vorbildfunktion gehört den mir anvertrauten Personen bewusst. Mein Leitungshandeln ist nachvollziehbar und ehrlich. Ich nutze keine wahrscheinlichkeiten aus.

6. Ich bin mir bewusst, dass jede sexuelle Handlung mit Schutzbefohlenen arbeits-, disziplinar- und behördlichen Folgen haben kann.

7. Ich weiß, wo ich mich gehört lassen kann oder bei Bedarf Hilfe zur Klärung und zum Abrufen und zum Abnehmen in Anspruch.


Im Zuge der Arbeitsweise des ISK und der Risikoanalyse haben wir uns intensiv mit dieser Grundsetzung bekräftigt, sie reflektiert und für unsere Arbeit konkretisiert:

Unsere Grundhaltung ist durch Achtsamkeit und Respekt. Wir nehmen die Belange jungen Menschen ernst.

Dieser Verhaltenskodex vergoldet für alle Menschen, die im KLJB-Diözesanverband sind sind, sich einbringen, gehören und unsere Angeboten haben. Daher sind alle befugten Mitglieder, ehrenamtlich Aktive und Mitarbeiter * innen dazu gehören, gehört des Kodex zu handeln.

Der Kodex wird auf die Diözesanversammlung 2020 gestellt und zusichtsmäßig gegebengeben.

Allen KLJB-Interessen im Bistum Osnabrück wird der Verhaltenskodex gemacht gemacht.

 


6. Beratungs- und Überwachungswege

Beim KLJB-Diözesanverband Finanzen wir eine offene Fehler- und Feedbackkultur. So stellen wir sicher, dass ehrenamtlich Aktive, Teilnehmer * innen und Mitarbeiter * innen auch Lob als auch Kritik können. Hierdurch können Missstände, die sich darum gehört, werden.

Folgende Feedback Methoden und Möglichkeiten werden bei uns ausgewählten:

  • Reflexionenrunden vor Ort im Rahmen von Veranstaltungen,
  • Auswertung der Reflexionen im Team als Grundlage für neue Veranstaltungsplanungen,
  • Diözesanversammlungen und Besprechung des Rechenschaftsberichts der Diözesanleitungen als demokratisches und politisches Instrument der Rückmeldung,
  • Mit von Stimmung Formen der Partizipation / Teilbestenden auf verbandlichen Erfahrungen,
  • Formlose Rückmeldungen auf digitale Wegen,
  • Persönliche Rückmeldungen bei Arbeitsenden oder dem Vorstand des Diözesanverbandes,
  • Formular zur Rückmeldung per Post.

Ein gut funktionierende Beratungs- und Verwaltungsdemanagement-Beziehungen verlässlicher Ansprechpartner * innen, die als Vertrauensperson agieren (§9 Abs. 1 PrävO). Dies bedeutet wir durch unsere hauptberuflichen Mitarbeiter * innen. Aber auch unsere ehrenamtlichen Verträge sind Anlaufstelle für Rückmeldungen aller Art. Eingehende Problemanzeigen bzw. Werden werden stets ernst genommen und angezeigte Fräuleinstände nach Möglichkeit zeitnah werden. Bestätigen Sie eine Antwort Antwort, die nicht möglich ist, oder die Sie sich beziehen, eine Rückmeldung zu geben. Personen, die eine Problemanzeige bzw. Zuständig entgegennehmen, zwanghaft der weitere Umgang mit diesem.Sie können im Einzelfall, ob sie selbst gehört werden können und die Rückmeldung ggf. ein zuständiger Personen weiter. 

Kinder und ihre haben die Möglichkeit, sich zu hören. Hierfür bedarf es entschieden Handlungsschemata, die von der Leitung transparent gemacht werden.

Bei uns gibt es es sich um Handlungsschemata:

Praktikant:

  • Offene Gespräche.
  • Dienstbesprechungen, Referent * innenrunden und Vorstandssitzungen,
  • Personalentwicklungsgespräche,
  • Interne Gespräche unter Kolleg * innen.

Extern:

  • Eine Übersicht der Betroffenen Ansprechungspersönlichkeiten sich im Anhang.
  • Für bestimmte, die das Thema Kinderschutz oder die behinderten Rechte, die das Bistum Osnabrück die Psychologischen Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen mit den dortigen „inoweit erfahrenen Fachhaften“ zur Verfügung stellen.


7. Qualitätsmanagement

 

Das Diözesanteam ist mit dem ISK befasst und gehört Verantwortung, dass es für alle Rechte ist. Unterschiedliche hinaus sensibilisierte sie ehrenamtlich Aktive und Mitarbeiter * innen in unseren Verantwortlichen für die Beachtung des ISK und der Themenführung und Distanz sowie Umgang mit Grenzkontrollen in ihrer Regierungsarbeit. Durch Nachhalten der Bedenken zum Thema wird die Qualifikation der Arbeitsenden sicher gestellt (siehe Pkt. 5 Aus- und Fortbildung).

 

7.1 Präventionsmaßnahmen

Im Sinne einer nachhaltigen Qualitätssicherung und Entwicklung werden die Präventionsmaßnahmen des KLJB-Diözesanverbandes wahrnehmungsmäßig und der Richtlinienfälle optimiert. Hierfür wird die Koordinationsstelle Berechtigung des Bistums beratend wahrgenommene Rechte. Die Vertrags von Kindeswohl bedrohdung wird bei der Vorbereitung von Partizipationen in den Fokus genommen.

- Beachtung der Risikoanalyse für die Vertragsführung.

- Die Auswahl der Checkliste für Ereignisse (s. Anhang).

- Eine Kontrolle von Interessen der ehrenamtlich Aktiven sowie ggf. einer eigenen Lernform für die Aufnahme.

Reflexionsgespräche mit Verantwortlichen der Sicherheit sichern die Qualität der Rechte und geben Handlungssicherheit.

 

7.2 Evaluation und Weiterentwicklung des ISK

Spätestens alle 4 Jahre nach Inkrafttreten wird das ISK evaluiert. Im Falle einer grundlegenden inhaltlichen oder personellen Umstrukturierung besteht des KLJB-Diözesanverbandes wird stirbt einer der grundsätzlichlichen des des ISK. Die Verantwortlichkeit liegt dabei beim Diözesanteam. Die Ergebnisse der Befugnisse von Präventionsmaßnahmen, die im Schutzkonzept mit und unter der Leitung einer Weiterentwicklung des Konzepts enthalten sind. Verstehen kann auf Grund einer gewissen der Anpassung des Fragebogens zur Risikoanalyse. Um auch die Kinder und die Weiterentwicklung des Schutzkonzeptes zu aktivieren, wird, wird, wenn möglich, auf welche zu diesem Thema gehört. Dies kann zB in Form von Workshops zum Thema Prävention, Kinderführung usw. geschehen.

 

7.3 Im Fall von sexueller Gewalt

Kommt es in unserem Zuständigkeitsbereich zu einem Verdachtsfall von sexueller Gewalt Gewalt, gibt es, neben der umständlichen Schutz des Schutzkonzeptes, gehören weiteren qualitätssichernde Maßnahmen. Nicht nur der * die Betroffene erfährt, die seitens des KLJB-Diözesanverbandes, auch das Leben wird mit in den Blick genommen. Je nach Situation werden pädagogisch-psychologische und / oder juristische Beratungsstellen sowie Aufsicht und Fortbildungen angeboten. Die Öffentlichkeit wird, möglichst unter Wahrung der datenschutzrechtlichen Rechte sowie der Persönlichkeitsrechte. Diese qualitätssichernden Ansprüche sind Teil des Interventionsfahrplans (s. Kap. 8; Anhang).

 

7.4 entfernen

Das ISK und die Berechtigung, die Regelungen und Informationen sind für alle transparenten Informationen zu machen. Daher stehen das Schutzkonzept und die besonderen Rechte zur Verfügung:

  • Das Institutionelle Schutzkonzept ist über die Homepage einsehbar und steht zum Download bereit.
  • Einzelne Aspekte werden getrennt auf der Homepage angezeigt. Dazu gehört unter anderem die Ansprechpersönlichkeiten sowie die Anhaltspunkte zu internen und kontrollierten Beratungs- und Verhaltenswegen.
  • Über unseren Newsletter Andere Rechte Infos zum Thema bzw. zu Neuerungen.
  • Aufstehen wird eingetragen * innen die Auswahl für Feedback ermöglicht.

8. Interventionsfahrplan

 

Die Handlungsigung von Krisen, gehört, wenn sie mit (Verdachts-) Verhalten von Grenzüberschreitungen und (sexuell genommen) Gewalt eingehen, sind für Betroffene, aber auch für alle Befugenden eine emotionale und emotionale Belastende Führung. Sie haben zu den gleichensten Aufgaben, die uns auch in der Jugendverbandsarbeit gehören können. Um im Herbst eines Verdachts schnell und besonnen handeln zu können, gehören wir bereits im Vorfeld gehören, wer war zu gehören, um zu gehören, um eine zu haben

Das generelle Vorgehen ist durch die Präventionsgrundsätze des Bistums Osnabrück festgelegt. Diese finden sich zum Zeitpunkt der Erstellung des vorliegenden Schutzkonzeptes in der Über-arbeitung. Bis zur endgültigen Festlegung sind die im Anhang genannten Vertrauenspersonen des Bistums Osnabrück Ansprechpersonen bei Anhaltspunkten für einen Gefährdungsverdacht von sexualisierter Gewalt.

Ebenfalls gibt es ein Notfallmanagement, das von der Jugendpastoral des Bistums Osnab-rück er wurde wurde, um die Verantwortlichen Leiter * innen, die in Freizeiten, Bildungsqualität, Großevents oder Tagesversammlungen sind, im Falle eines Notfalls einen Leitfaden für ihr Verhalten vorzugeben. Dieses Notfallhandbuch ist ein Allen Leiter. Zudem Klicken es sich um eine Person mit einer Person, die noch einmal im Team der Verantwortlichen ist.

Für Handlungen, Ferienfreizeiten und Zeltlager hat die Koordinationsstelle zur Kontrolle von persönlichen Rechten im Bistum Osnabrück zusammen mit dem BDKJ und dem Diözesanjugendamt eine Hand, die das Thema betrifft, wie sie von Freizem Management auf Freizeiten behandelt, die unter folgendem Link abrufbar ist: http: // www .bistum.net / fix / files / 990 / artikel / doc / PR% C4VENTION% 20Ferienfreizeiten-final% 202019-05-10.pdf

Diese wird abgelehnt, und von unseren Verantwortlichen für Aktionen und Veranstaltungen in unseren eigenen Befugnissen.

Für ehrenamtlich Aktive, Teilnehmer * innen und Mitarbeiter * innen unsere KLJB-Diözesanverbandes gibt es im Anhang auch eine Orientierung, wie sie sich selbst und nach dem zum Thema sexualisierte Gewalt gehören.

 


Anhang

 

1. Vorlagen für das Nachhalten von Führungszeugnissen

1.1 Checkliste zum Sammeln der Daten

1.2 Einverständniserklärung zum Datensammeln

1.3 Vorlage zum Anfordern des Führungszeugnisses

 

2. Checkliste: Präventionsentscheidungen bei Entscheidungen mit Kindern & Rechten

 

3. Orientierungshilfe für Gespräche über sexualisierte Gewalt

3.1 Angemessenes Verhalten bei Gewalt zur sexuellen Gewalt

3.2 Dokumentation von Interessen

4. Hilfe und Überwachungsungskontakte

4.1 Ansprechpersonen im Verband und vor Ort

4.2 Ansprechpersonen bei Anhaltsforderungen für einen Gefährdungsverdacht der sexuellen Gewalt im Bistum Osnabrück

4.3 Katholische Fachberatungsstellen im Bistum Osnabrück

4.4 Außerkirchliche Unterstützungskontak

 

Quellenverzeichnis

Bistum Essen (2015): Arbeitshilfe „Institutionelles Schutzkonzept - Ein Leitfaden für Pfarreien“.

Bistum Osnabrück (2016): Arbeitshilfe „Lücken und Distanz -Methoden für Kirchliche Jugend im Beitum Osnabrück“.

Bistum Osnabrück (2014): Präventionsordnung.

Bistum Osnabrück (2017): Arbeitshilfe „Verwaltung von einrichtungskontroll Institutionellen Schutzkonstützen (ISK).

Erzbistum Hamburg: Fachstelle Kinder- und Jugendschutz im Erzbistum Hamburg (2018): Ar-beitshilfe Hinsehen-Aktions-Schützen. Interessen im Erzbistum Hamburg.

DPSG Bezirk Oldenburg (2018): Arbeitshilfe „Erarbeitung eines institutionellen Schutzkonzepts einer einer Risikoanalyse in den Stämmen“.

Nachstehende Schutzkonzepte wurden als Vorlage und zur Anregung mitgenutzt:

Institutionelles Schutzkonzept der Pfarrei Christus König, Osnabrück.

Institutionelles Schutzkonzept der Kolpingjugend Land Oldenburg.

Institutionelles Schutzkonzept der DPSG - Diözesanverband Köln.

Institutionelles Schutzkonzept der DPSG - Diözesanverband Paderborn.

Institutionelles Schutzkonzept KLJB-Diözesanverband Osnabrück